schulhaus feld 1

Klient: Gemeinde Richterswil
Grösse: gf 3750 m2
Status: Vorprojekt
Ort: Richterswil, Schweiz

Die Gemeinde Richterswil beabsichtigt aufgrund steigender Schülerzahlen das Raumangebot im Schulhaus Feld 1 zeitnah zu erweitern. Bevölkerungszuwachs, veränderte Rahmenbedingungen und die geforderten Betreuunsgsstrukturen verlangen ein grösseres Raumangebot.

Das bestehende Schulhaus stammt aus dem Jahr 1969 und hat eine klare Formensprache. Aufgrund der guten Gestaltung können die Strukturen in die Aufstockung übernommen werden. Jedoch ergibt sich aufgrund der Höhe besondere Anforderung in den Bereichen Brandschutz und kindgerechtes Bauen.

Das Bild von einem Nest in der Höhe, das Geborgenheit, Sicherheit und Helligkeit bietet, wird durch einen leichten Holzkörper umgesetzt und verleiht dem Gebäude eine Identität mit hohem Wiedererkennungswert. Die Leichtkonstruktion wird mit Holzlatten wie ein Nest umhüllt, gibt Ein- und Ausblicke und optimiert den sommerlichen Wärmeschutz. Das Fassadenspiel der Aufstockung harmoniert mit dem Bestand, erscheint aber als eigenständiger Körper, der die Höhe des neuen Gebäudevolumens zu brechen vermag.

Die Gemeinde Richterswil beabsichtigt aufgrund steigender Schülerzahlen das Raumangebot im Schulhaus Feld 1 zeitnah zu erweitern. Bevölkerungszuwachs, veränderte Rahmenbedingungen und die geforderten Betreuunsgsstrukturen verlangen ein grösseres Raumangebot.

Das bestehende Schulhaus stammt aus dem Jahr 1969 und hat eine klare Formensprache. Aufgrund der guten Gestaltung können die Strukturen in die Aufstockung übernommen werden. Jedoch ergibt sich aufgrund der Höhe besondere Anforderung in den Bereichen Brandschutz und kindgerechtes Bauen.

Das Bild von einem Nest in der Höhe, das Geborgenheit, Sicherheit und Helligkeit bietet, wird durch einen leichten Holzkörper umgesetzt und verleiht dem Gebäude eine Identität mit hohem Wiedererkennungswert. Die Leichtkonstruktion wird mit Holzlatten wie ein Nest umhüllt, gibt Ein- und Ausblicke und optimiert den sommerlichen Wärmeschutz. Das Fassadenspiel der Aufstockung harmoniert mit dem Bestand, erscheint aber als eigenständiger Körper, der die Höhe des neuen Gebäudevolumens zu brechen vermag.