kulturhaus

Klient: Stadt Greifensee
Grösse: 1000 m2
Status: Idee
Ort: Greifensee, Schweiz

In Reminiszenz an die alte Schlossscheune, die über Jahrhunderte hinweg das Bild des Städtchens prägte, schlägt unser Entwurf die Erneuerung der Fassade des neuen Landenberghauses in Form einer vertikalen Holzlattung vor. Diese Latten befinden sich in geringem Abstand zueinander und stehen vor der dahinter liegenden Glasfassade. Tagsüber wirkt der Körper eher geschlossen, wie eine Scheune, am Abend wird die Fassade durch den beleuchteten Innenraum transparenter, lässt Einblicke zu und zeigt die kulturelle Funktion des Landenberghauses.

Der Saal wendet sich mit einer eleganten Drehung zum Platz hin und zeigt somit seine Funktion als wichtigster Versammlungsort für die Bewohner von Greifensee. Die Drehung gibt den Blick frei auf die wieder restaurierte alte Mauer, lässt viel Tageslicht in das Bistro und macht den Saal schon von aussen zu einem Anziehungspunkt. Die diffuse, verdunkelbare, natürliche Belichtung sowie die mobile, barrierefrei erreichbare Galerie machen den Saal flexibel nutzbar.

Der Beitrag schlägt eine harmonische Ergänzung zum Städtchen und altem Pfarrhaus vor. Durch die Aufnahme historischer Materialien und Strukturen bei gleichzeitig moderner Interpretation des Saales wird ein spannungsvoller Baukörper erzeugt. Wie selbstverständlich fügt sich der mit „roten Klappläden“ beplankte Saal in das Bild der roten Riegelhäuser ein.

In Reminiszenz an die alte Schlossscheune, die über Jahrhunderte hinweg das Bild des Städtchens prägte, schlägt unser Entwurf die Erneuerung der Fassade des neuen Landenberghauses in Form einer vertikalen Holzlattung vor. Diese Latten befinden sich in geringem Abstand zueinander und stehen vor der dahinter liegenden Glasfassade. Tagsüber wirkt der Körper eher geschlossen, wie eine Scheune, am Abend wird die Fassade durch den beleuchteten Innenraum transparenter, lässt Einblicke zu und zeigt die kulturelle Funktion des Landenberghauses.

Der Saal wendet sich mit einer eleganten Drehung zum Platz hin und zeigt somit seine Funktion als wichtigster Versammlungsort für die Bewohner von Greifensee. Die Drehung gibt den Blick frei auf die wieder restaurierte alte Mauer, lässt viel Tageslicht in das Bistro und macht den Saal schon von aussen zu einem Anziehungspunkt. Die diffuse, verdunkelbare, natürliche Belichtung sowie die mobile, barrierefrei erreichbare Galerie machen den Saal flexibel nutzbar.

Der Beitrag schlägt eine harmonische Ergänzung zum Städtchen und altem Pfarrhaus vor. Durch die Aufnahme historischer Materialien und Strukturen bei gleichzeitig moderner Interpretation des Saales wird ein spannungsvoller Baukörper erzeugt. Wie selbstverständlich fügt sich der mit „roten Klappläden“ beplankte Saal in das Bild der roten Riegelhäuser ein.