gemeindehaus

Klient: Gemeinde Richterswil
Grösse: 4050 m2
Status: Vorstudie
Ort: Richterswil, Schweiz

Die Gemeinde Richterswil beabsichtigt Feuerwehr, Polizei und Gemeindeverwaltung in einem Gebäude zusammenzulegen. Um einen geeigneten Standort zu finden, wurden im Rahmen eines Studienauftrags zwei mögliche Standorte geprüft. aearchitektur wurde beauftragt, ein heute in SBB- und Gemeindebesitz befindliches Parkplatzareal zwischen Seestrasse und Bahnlinie auf seine Eignung zu prüfen.

Der aufgezeigte Lösungsvorschlag begreift die längliche Parzellenform als Möglichkeit, ein schlankes und in seiner Wirkung möglichst transparentes Gebäude zu entwickeln, welches innenarchitektonisch eine optimale natürliche Beleuchtung aufweist und von seiner städtebaulichen Wirkung trotz seiner Länge nicht als störender Riegel in Richtung See wahrgenommen wird. Innerhalb des Gebäudes stellen die drei Geschosse Module dar, die sich bei wandelndem Bedarf durch alternative Nutzungen wie Büros, Gewerbe, Hotelräumlichkeiten oder Wohnungen bespielen lassen.

Die Höhe des Gebäudes wird durch einen Versatz der Geschosse entlang der Seestrasse gebrochen. Durch eine gleichzeitige Drehung von der Bahnlinie in Richtung Dorf entsteht eine spannungsvolle und prägnante Kopfsituation mit bewusst exponiertem Sitzungssaal und überdachtem Eingangsbereich an einem neuen Platz, der durch seine Gestaltung die heute trennend wirkende Seestrasse überbrückt und integriert. Gleichzeitig entsteht auf diese Weise eine attraktive Terrassenstruktur mit beeindruckendem Seepanorama.

Die Ausfahrt der Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr stellt aufgrund des länglichen Schnitts der Parzelle eine besondere Herausforderung dar. Sie wird durch einen Durchbruch im Gebäude gelöst, der zugleich als gedeckter Installationsplatz dient und die Länge des Baukörpers auf Höhe des Strassenniveaus unterbricht.

Die Gemeinde Richterswil beabsichtigt Feuerwehr, Polizei und Gemeindeverwaltung in einem Gebäude zusammenzulegen. Um einen geeigneten Standort zu finden, wurden im Rahmen eines Studienauftrags zwei mögliche Standorte geprüft. aearchitektur wurde beauftragt, ein heute in SBB- und Gemeindebesitz befindliches Parkplatzareal zwischen Seestrasse und Bahnlinie auf seine Eignung zu prüfen.

Der aufgezeigte Lösungsvorschlag begreift die längliche Parzellenform als Möglichkeit, ein schlankes und in seiner Wirkung möglichst transparentes Gebäude zu entwickeln, welches innenarchitektonisch eine optimale natürliche Beleuchtung aufweist und von seiner städtebaulichen Wirkung trotz seiner Länge nicht als störender Riegel in Richtung See wahrgenommen wird. Innerhalb des Gebäudes stellen die drei Geschosse Module dar, die sich bei wandelndem Bedarf durch alternative Nutzungen wie Büros, Gewerbe, Hotelräumlichkeiten oder Wohnungen bespielen lassen.

Die Höhe des Gebäudes wird durch einen Versatz der Geschosse entlang der Seestrasse gebrochen. Durch eine gleichzeitige Drehung von der Bahnlinie in Richtung Dorf entsteht eine spannungsvolle und prägnante Kopfsituation mit bewusst exponiertem Sitzungssaal und überdachtem Eingangsbereich an einem neuen Platz, der durch seine Gestaltung die heute trennend wirkende Seestrasse überbrückt und integriert. Gleichzeitig entsteht auf diese Weise eine attraktive Terrassenstruktur mit beeindruckendem Seepanorama.

Die Ausfahrt der Rettungsfahrzeuge der Feuerwehr stellt aufgrund des länglichen Schnitts der Parzelle eine besondere Herausforderung dar. Sie wird durch einen Durchbruch im Gebäude gelöst, der zugleich als gedeckter Installationsplatz dient und die Länge des Baukörpers auf Höhe des Strassenniveaus unterbricht.